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Weitere Sechs Tipps, um Ihre Anmelderrate zu erhöhen

by GraphicMail Deutschland 7. agosto 2009 03:48

Bereits im April haben wir Ihnen sechs Tipps zum Erhöhen Ihrer Anmelderate gegeben. Hier nun sechs weitere Tipps, die Ihre bisherige Checkliste erweitern.

1. Erhalten Sie die richtige Adresse Heutzutage haben die Wenigsten nur eine E-Mail Adresse. So wird manch einem Account mehr Aufmerksamkeit gewidmet als einem anderen. Um zu verhindern, dass sich Empfänger mit dem Account für einen Newsletter einschreiben, den sie nicht so häufig nutzen, schreiben Sie einfach anstatt: „Bitte hier Ihr E-Mail Adresse eingeben“ so etwas wie: „Bitte hier Ihre Haupt-E-Mail Adresse eingeben“. Dies ist nur eine kleine Veränderung, aber sie hilft Ihnen dabei, die E-Mail Adresse von dem Account zu erhalten, den Ihr Empfänger aktuell am häufigsten nutzt. Zudem erhalten Sie eine qualitativ wertvollere Verteilerliste.

2. Überprüfen Sie die Fehlerfreiheit der E-Mail Adressen Benutzten Sie, wenn möglich, einen E-Mail Service oder eine Software, um auffällige Fehler, wie ein fehlendes .com bei dave2009@hotmail, in erhaltenden E-Mail Adressen zu finden. Das hilft Ihnen die Anzahl der nutzlosen Adressen in Ihrer Verteilerliste zu verringern und vermeidet zudem das Versenden von Bounce Mails (Nachrichten, die nicht direkt zugestellt werden können). E-Mail Anbieter sehen einen Versender, der eine geringe Anzahl von Bounce Mails versendet, als qualitativ hochwertiger an. Wenn möglich sollte dieser Check in Echtzeit durchgeführt werden, denn dann können Sie sofort auf die nicht korrekte Eingabe der E-Mail Adresse hinweisen und um Überprüfung bitten.

3. Erst nach der E-Mail Adresse fragen, dann nach anderen Daten Um sich für einen Newsletter anzumelden, sollte der Interessent so wenig Information wie möglich eingeben müssen. Oft werden potentielle Empfänger von einem zu langen Anmeldeformular, in dass Sie viele Daten eingeben müssen, abgeschreckt, sodass Sie sich entweder nicht mehr einschreiben oder Sie das Formular nicht vollständig ausfüllen. So sollten Sie in der anfänglichen Form nur nach der E-Mail Adresse und einer zusätzlichen Information, wie z.B. dem Namen fragen. Wenn sich der Interessent nun durch ein Opt-in für Ihren Newsletter angemeldet hat, können Sie ihn auf freiwilliger Basis nach mehr Informationen (z.B. Alter und Wohnort) fragen.

4. Achten Sie auf die Sprache Sie wissen, was eine HTML E-Mail ist, aber wissen das auch alle Ihre E-Mail Empfänger? Achten Sie darauf so zu schreiben, dass auch jemand, der nicht im E-Mail-Marketing involviert ist alles versteht.

5. Test Das Internet ist ein sehr vielfältiger Ort. Jedes Publikum und jeder Internetauftritt ist anders. Experimentieren Sie z.B. mit Ihrem Anmeldeformular, um herauszufinden, welches am Besten zu Ihrem Publikum passt. Vielleicht eine andere Farbe? Mehr inhaltliche Informationen? Ein anderer Textstil? Weniger Datenfelder?

6. Erwecken Sie den richtigen Eindruck Ihr Anmeldeformular ist nicht von dem Rest Ihrer Webseite isoliert. Der Anstoss ein Anmeldeformular auszufüllen ist vom Eindruck abhängig, den der Besucher von Ihrer Weseite bekommt. Die Optimierung des Anmeldeformulars hilft wenig, wenn der sonstige Internetauftritt eher schwach ist. Die Qualität der Webseite, die Benutzerfreundlichkeit, die Erfahrung des Besuchers, der qualitative Inhalt und offerierte Angebote haben einen grossen Einfluss auf die Anmelderate und haben eine höhere Priorität als z.B. die Gestaltung.

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